Berichte

Hier findet Ihr die Berichte zu den Spielen der Damenmannschaft! Viel Spaß.

… eher das Déjà vu für die Damen00

Nach dem Tiefflieger gegen St. Augustin, den die Damen zwar fröstelnd aber schnell verdaut hatten, bat sich innerhalb der Mannschaft im Verlauf der Woche ein leichtes Aufbrodeln im Hinblick auf das noch ausstehende Spiel (30.08.) gegen die bekannten Freundinnen aus Hennef. Wer sich erinnert, hätten die Damen letztes Jahr, fast selbes Datum, die gleiche Begegnung gespielt. Damals aber mit dem blöderen Ende für Schladern. Schwamm drüber. Nun ja, es wurde gegrübelt und eingekauft und trainiert. Letzteres noch einmal mehr, vor allem nach diesem frostigen Sonntag. Und wofür!? Schladern war heiß, Hennef hatte Corona. So sagte es zumindest die Nachricht der Mannschaftsführerin der Hennefer. Coronabedingt können sie nicht antreten. Wie schade… Nachdem das letzte Jahr so blöd gelaufen war, waren die Damen gewillt zu zeigen, warum wir auch letztes Jahr gerne gespielt hätten, nur später zu einem anderen Zeitpunkt. Nun ja, also alles wieder umsonst… Oder!? Nicht ganz. Ein glatter 6:0 Sieg, ein 4:2 Sieg, ein 5:1 Sieg und zwei Niederlagen, lassen die Damen auf einem souveränen aber ausbaufähigen Rang 3 rangieren und die Saison beenden. Geil! 🙂 Nächstes Jahr geht’s, da müssen wir noch was dran pfeilen, in selbiger Konstellation weiter. 🙂

Anflug auf St. Augustin…

Wie sich der Verband das ja pässlich legte, reisten die Damen also eine Woche später zum Tabellenführer St. Augustin.

Die Reise begann am 23.08. um kurz vor 8 in heimischen Gefielden, bepackt mit Brötchen, Müsli, Getränken wie Kaffee und Co Richtung Tabellenführer. Allein letzteres ließ schon ordentlich Platz für Spekulationen und Angstzustände. Gut zweiteres bestätigte sich nicht, weil die Gegnerinnen doch sehr nett waren und tatsächlich auch netter als den am Anfang der Saison auserkorenen Tabellenführer. Das würde jetzt aber zu auschweifend werden. Also kurz, die Damen waren alle nett, demonstrieten haben bereits von Anfang an, warum sie nahezu mit einer reinen Weste so weit oben in der Tabelle agierten. (Für die engagierten: St. Augustin führt die Tabelle mit 8:0 Punkten und 43:8 Sätzen an).

Unser Nr. 2, Antje, wieder murmelten fand schlecht ins Spiel, konnte aber doch recht gut gegen halten und einige gut gesetzte Punkte mit noch besser gesetzten Bällen nach Schladern holen. Letztlich war aber für Antje auch schnell klar, findet sie nicht in den Schlag, gibt das ein kurzes Spiel. Leider und das muss man an dieser Stelle sagen, war die Gegnerin nahezu fehlerlos aufgetreten und Antje hatte wenig Handlungsspielraum. Mit einem 3:6 3:6 kümmerte sie sich weiter um hre verfrorenen Finger und Beine. Der Herbst war irgendwie schon eingezogen ohne Bescheid zu sagen. Aber so gestaltete sich eine mobile Kleiderstube. 😀 Lisa Schmidt, die für dieses Spiel extra aus dem Urlaub zurückgekehrt war, spielte ein für ihre Spielpraxis gutes Einzel, konnte ebenfalls einige gute Punkte erspielen, musste aber auch hier mit 2:6 3:6 das Nachsehen haben. Macht nichts. Auch hier wieder der Hinweis auf die nahezu fehlerfrei aufspielende St. Augustinerin. Dinahs Einzel gestaltete sich noch ein wenig klarer als die beiden anderen schon gespielten Matches. Unter einer Stunde war der Drops gelutscht. Klare Bälle, klare geringe Fehlerquote, gepaart mit unsicherer Spielweise brachten ein schnelles Ende mit 1:6 1:6. Auch hier muss wieder auf die fehlerfrei aufspielende Gegnerin hingewiesen werden.

Sophias Gegnerin, deutlich jünger als der Rest benötigte für ihr Profidasein die elterliche Unterstützung, was aber Sophia nicht davon abbringen ließ, einen spannenden zweiten Satz zu spielen. Nach einem schnellen ersten Satz mit 2:6 kämpfte sie noch einmal erfolgreicher als ihre frierenden Teamkolleginnen im zweiten Satz bis auf 5:7 ran. Knappe Kiste, aber mit so viel elterlicher Unterstützung und co, kann man auch so aufspielen wie dort geschehen.

Nach Kaffee zum Hände wärmen, weiteren Tauschgeschäften und einer kurzen Pause ging es in die Doppel. Es war beschlossen locker und nochmal neu aufzuspielen und einfach alles zu geben, egal was kommt. Den ersten Satz in jeweils beiden Doppel kassierten auch die St. Augustinerinnen. Zumindest den zweiten Satz holten Antje und Dinah aber dann mit einem klaren 6:0 doch nach Hause. Auch wenns hier nur noch für die Bilanz war, ein himmlisches Gefühl, so ein klares Ergebnis. Im Tiebreak gings für die beiden aber dann wieder anders rum. Obs Absicht war von den Gegnerinnen, man weiß es nicht. Den Tiebreak sicherten sie sich also mit 10:6 und so konnten nur noch Sophia und Lisa den zweiten Satz und somit das Gesamtergebnis beeinflussen… Oder auch nicht… 3:6 lautete es nach dem Doppel im Spielbericht 6:0 sieg für St. Augustin und somit auch Aufstieg! An dieser Stelle Glückwunsch, wir wollen nächstes Jahr nicht nochmal gegen Euch spielen müssen 😀 Durchgefroren ging es also im Tiefflug nach Hause… Viel schlimmer als das Spiel verloren zu haben, war aber eindeutig die falsche Wettervorhersage, das herbstliche Wetter und die Frostbeulen. So hofft man nun auf besseres Wetter am letzten Spieltag in Schladern.

ReStart nach den laaaaangen Ferien

Nicht ganz so von den Ferien geprägt und mit ein bisschen mehr Spielpraxis während dieser langen Zeit starteten die Damen00 in den Wochenendtennismarathon für diese Saison. Aber gut, so bleibt man wenigstens im Schlag, dachte sich der TVM und legte alle restlichen Spiele auf den 16.08., 23.08. und den 30.08. Yeah. Nach kurzem Umplanen was Urlaub und Aufstellungskonstellationen anging starteten die Damen an jenem Sonntag! (16.08.2020) um viertel nach 8 in Schladern und begaben sich auf die Reise zum TSV Seelscheid. Nette Anlage, aber viel Sonne. Puuuh. Mit Blick auf die Uhr ließ sich erahnen welchen Endtemperaturen man da entgegen fiebert oder eher schwitzte. Das Schwitzen ging also in Antjes und Denise Einzel los und setzte sich konstant bis in die Doppel fort. Welch Wunder. Dabei waren es nur 30 Grad. Die Anlage bot wenig Schatten und man sah sich zu den jeweiligen Seitenwechseln in der hinteren Ecke des Platzes auf einen Schluck aus der Flasche. 😀

An Position zwei gesetzt und an dieser Position auch aufspielend kam Antje schwer ins Spiel. Vom Rand vernahm man ein Murmeln wie „so blöde Bälle…damit kann ich nichts anfangen… ich komme nicht in meinen Schlag, das ist alles viel zu lasch…“ Wer daneben stand und mitgefiebert hat, wusste warum dieses Murmeln zu Gegen war. Unglücklich glücklich sicherte sich Antje den ersten Satz mit 6:4. Den zweiten, wieder murmelnd gab sie mit 5:7 der Gegnerin, um dann mit noch mehr Murmeln den TieBreak für sich zu entscheiden. Man sah ihr an, dass es nicht ihre Spielstärke war aber sie kämpfte sich sehr gut durch. Glücklich und erleichtert kam sie vom Platz, nicht mehr murmelnd. 😀 Stark Antje. Denise hingegen, an Position 4 gesetzt und dort auch spielend demonstrierte einen Durchmarsch vom Feinsten. Egal wann man versuchte vom gegenüberliegenden Platz im Schatten auf die Anzeigetafel zu blinzeln, konnte man mit viel Mühe erkennen, dass Denise sich gut in ihrem Spiel einfand und so auch spielte. Einige lange Ballwechsel ist sie trotz der immer weiter steigenden Temperaturen doch eingegangen, das Ergebnis von 6:2 6:2 spricht aber Bände. Starke Leistung!!

An Position 1 gesetzt und ebenfalls dort aufspielend spielte Dinah einen grandiosen ersten Satz. Viele Fehler auf gegnerischer Seite und gute, dominante Bälle auf eigener Seite ließen sie mir 4:1, 5:2 und schließlich 6:2 davon ziehen. Erster Satz sicher, da kann man aufhören oder wie war das. Auch hier war dieses ominöse Loch nach dem ersten Satz. Die Gegnerin spielte ein paar gute Bälle, Dinah zog sich in die Defensive zurück und kassierte. Beim Stand von 4:1 mussten es dann aber doch noch zwei Punkte werden. Also 4:3 und wieder ein Durchhänger. Den zweiten Satz schon abgeschrieben, roch die Gegnerin Lunte und zog mit 6:3 ab. Okay, dann TieBreak. Einen guten Start erwischt, stark nachgelassen stand es kurz vor knapp 7:7. Auf 7:8 und 8:8 ausgleichend konnte die Gegnerin dieses Katz und Maus Spiel dann mit 10:8 für sich entscheiden. Blöd, aber stark gekämpft. Auf die Frage der Trainerin „woran müssen wir heute im Training arbeiten?“ gab und gibt es wohl nur eine Antwort „am Kopf!“ 😀

Sophia ebenfalls murmelnd „ich finde ihn nicht“, was doch sehr zur Verwunderung bei allen führte, konnte man auch hier ihrem Spiel ansehen, dass es nicht ihrs war. Ähnlich wie bei Antje, hatte Sophia schwer zu kämpfen. Mit ihrem nicht mitgereisten Schlag, mit der kurios aufspielenden Gegnerin, der Hitze und dem Hunger. Nachdem der erste Satz noch ne knappe Kiste war gabs Waffeln. Man munkelt über “WonderWaffles” oder Ähnlichem. Irgendwas war es aber, was Sophia in ihrem zweiten Satz so stark aufspielen ließ, dass die Gegnerin wenig Motivation entgegenbrachte aber auch wenig gute Bälle spielen ließen. Mit den Waffeln im Bauch schrieb Sophia in den Spielberichtsbogen ein 6:0. Geil… So stand es nach den Einzeln schon 3:1. Das zu 1 unnötig, aber das macht‘s ja auch spannend oder wie war das!? 😀

Nach noch mehr Waffeln für Sophia, mentales Schlagtraining für Antje und ne Abkühlung für Denise und Dinah ging es in die Doppel. Da Sophia und Denise bei ihrem Trainer Pascal schon zu Hauf Doppel geübt haben, sollten die beiden auch zusammen spielen. Dinah und Antje waren genauso motiviert, zwar mit weniger Training aufeinander eingespielt, aber heiß, auch hier einen Sieg einzuholen. Gesagt, getan. Stark gespielt, stark gewonnen! Souveräne Leistung. Denise und Sophia holen das Doppel mit 6:3 6:2 heim, Dinah und Antje ebenfalls mit 6:3 6:2. So fuhren die Damen mit einem starken 5:1 in heimische Gefielde unter die Duschen und auf die Couch. 😀 (Für ganz ambitionierte Leser und Spieler oder Fans und Zuschauer für die Zukunft: Das war DIE Startaufstellung laut Rangliste… Die vermutlich stärkste Konstellation die es diesen Sommer gibt).

Und es war geil. Es war (mir) ein Fest! <3

Volles Haus am letzten Juni Wochenende

Teil III: Und da an dem Samstag die Plätze genug bespielt waren, konnten die Damen dann Sonntag in Herrgottsfrühe wieder an den Start. Mit einschlägig beratenen und diskutierten Spielvarianten starteten wir also wieder mit Kaffee, Müsli, Brötchen und Ibus in den morgendlichen Frühsport… Ibus!? Leider wahr. Sonntags morgens… ging nicht anders. Dem geschuldet waren aber auch die reiflichen Überlegungen der vorherigen Woche. Wen mobilisieren wir, wer spielt, wer spielt nicht, was spielen wir überhaupt. Letzteres war klar, Ball über die Schnur. 😀 Immerhin.

Dank der Ibus konnten wir ein enormes aufrücken und „Nervenzusammenbrüche“ noch vor dem Spiel eliminieren und Denise fand sich zu ihrem Einzel, an Position 4 gesetzt, hier an Position 2 spielend auf dem Platz ein und konnte recht zügig das Spiel der Gegnerin lesen und gegenwirken. Auf dem anderen Platz startet Julia in ihr entgegen gefiebertes Einzel. Und man hörte sie nur murmeln „die spielt aber komisch“ und „was macht die denn da“. Gut, zweites kam auch von ihrem Coach, aber gut. 😀 Julia jedenfalls ließ ihre Gegnerin mit 6:1 davon ziehen und ließ sich eingehend beraten, was wahrlich Wunder wirkte, da sie in den 2. Satz wie verwandelt spielte. Gute Ballwechsel, konstantere Aufschläge, konstantere Fehlerquote der Gegnerin ließen Julia im zweiten Satz sogar in Führung gehen. Leider wurd‘s dann zum Ende nochmal knapp und sie gab ihr Einzel mit 5:7 ab. So schade, aber nach dem ersten Satz, eine beeindruckende Wende. Zurück zu Denise stand es hier bereits 6:4 und wir hatten, intern aber nur, Ibu als Dopingmittel ausschließen können, weil sie richtig gut gespielt hat. Aber irgendwie ließ sie dann nach. Wir wussten es nicht, sie selbst irgendwie auch nicht, die Gegnerin scheinbar schon. Der zweite Satz war für die Katz. 1:6. Mist. Irgendwas war passiert… Die Gegnerin fand wohl ins Spiel. Schade, denn auch der Tiebreak brachte die Wende nicht mit sich und Denise verlor 5:10. Dennoch hat sie an der ungewohnten Position und unter gewissen Umständen einen beeindruckenden Einsatz gezeigt und dafür sind wir Dir dankbar. <3

Nachdem nun also Dinah und Lisa W. genug zugeguckt und abgeguckt hatten ging es für die beiden auf den Platz. Lockeres Einschlagen und Möglichkeiten austesten. Gesagt getan. Um Lisa’s Einzel mit Lisa’s Worten zu beschreiben „stark angefangen, stark nachgelassen“, aber sie fing mit einer 3:0 Führung an. Man muss aber auch dazu sagen, dass wir durch dieses Konstellationswirrwarr eine gänzlich andere Aufstellung spielten und Lisa somit an Position 3 gespielt hat und es das erste Einzel der Saison war und zusätzlich auch noch ohne Mentalcoach! Letzteres muss nächstes Spiel besser laufen.

Dinah, an Position 1 gesetzt und hier die Einzige die auch an dieser Position spielte, kam gut ins Spiel, kassierte einen Rückstand, konnte aber bis auf 4:4 aufholen. Die für diesen Satz abschließende Wende blieb jedoch aus, sodass der erste Satz mit 6:4 an die mittlerweile leider unsportlich auftretende und auch aggressive Gegnerin ging. Nicht ganz unbeeindruckt ging es in den zweiten Satz, welcher gut dominiert und von Dinah nach Hause geholt werden konnte. Irgendwas hatte das doch mit diesem Coach zu tun. Eindeutig und gut aufgestellt sicherte sie sich den 2. Satz mit 6:3, was auf der anderen Seite hier schon den Schläger fliegen ließ und leider auch in den Zuschauerrängen für Empörung und Missgunst sorgte. Nach einem herben Rückstand im Tiebreak von zu 6 konnte Dinah nochmal rankommen und auch hier kam diese Unsportlichkeit leider wieder durch. Eigentlich ein Gegner auf Augenhöhe, wenn auch nur aufs Spiel bezogen. Mit einem knappen Ende von 9:11 verlor Dinah dieses zumindest sportlich gesehen gute Spiel. Und es war ein gutes Spiel wenn es sich nicht anfühlt, als hätte man verloren oder?! 😀 Für die Doppel mussten wir uns nach diesen einschlägigen Begegnungen also sammeln, sortieren und auch neuformieren. Gesagt, getan. Antje sollte an diesem Sonntag unsere Geheimwaffe sein und auch Lisa Schmidt, war heiß auf ihren Einsatz. Da wir mit unseren Spekulationen nicht so weit gekommen waren, gings einfach los. Eingetragen, gesnackt, Schuhe umgezogen und los. Und siehe da, das mit dem Spekulieren lohnt eben nie bzw. an diesem Sonntag eben nicht. Es gab keine Aufstellungsüberraschung. Nur und hier wieder –leider- die Überraschung wie Tennis eben auch sein kann. Jegliche Worte treffen auf „unschön“ zu. Zumindest in diesem ersten Doppel mit Dinah und Denise, wo die Gegner auf Punkte unterschlagen und falsch zählen aus waren. Gut, wir waren auch nicht immer richtig, aber wir sind freundlich geblieben. Zu allem Ärger gaben wir das Doppel also zu 3 und zu 1 ab. Sollen sie es haben. Unsere Geheimwaffe spielte ja auf dem anderen Platz im eingespielteren Doppel noch mit Lisa S. Und als würden die beiden nie was anderes machen, ergatterten die beiden uns den Ehrenpunkt mit einem Sieg von 6:2 6:1. Coole Sache. Ehrenpunkt ist Ehrenpunkt. Hier nochmal ein Dank an unseren Coach Gero und auch an Denise’s und Antje’s Einsatz.

Historisches!

14.06.2020: Ja ja manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder. Und das nicht nur auf dem Platz oder sonst wo in der Welt, sondern auch auf dem Papier oder auf dem Bildschirm. Dazu aber später mehr. Die Damenmannschaft startete, hinzugewüftelt zur Gruppe 57 in der 3. Kreisliga, am 14.06. in Herrgottsfrühe um 9 Uhr in heimischen Gefielden. Müde, mit Kaffee und Müsli, empfingen wir die Damen der BSG der FhG St. Augustin… BSG was!? Gewundert, gefragt. Für alle Leser die diese Abkürzungen kennen, ihr könnt dann zum nächsten Absatz springen. Unsere Gegner reisten als Betriebssportgemeinschaft der Fraunhofer-Gesellschaft Sankt Augustin e.V.. Joa krass. Hoher Besuch wohl. 😀 und dann erzählten sie, dass sie eigentlich alle aus Bonn kommen und gar nicht aus Sankt Augustin. Na sieh mal einer an. Diese Konstellation war in der Tat für alle… sagen wir mal verwunderlich.

hinten, l.n.r.: Antje, Dinah, Denise, Julia; vorne, l.n.r.: Sophia, Lisa S, Lisa W.

Nach dieser Erkenntnis widmeten wir uns also unserem Spiel. Nach Kaffee und Müsli gings um die Wurst oder doch um das Snickers!? Es war alles da, was süße Gelüste befriedigen konnte. 😀 Wir entschieden die Rangliste runterzuspielen und in den Doppeln neu zu mischen. Gesagt, getan und es stellte sich raus, dass die mit dem kuriosen Namen auch kurios spielten. Gut für uns, da wir drei von vier Einzeln für uns entscheiden konnten. Und das hieß? Wir konnten den Sieg schon wittern. An 1 gesetzt und als einzige die Einzelpartie verloren, zog Dinah zurück und ließ Antje und Sophia im ersten Doppel starten. Auch hier galt, gesagt getan. Die zwei spielten auf Sieg und ließen es nur im zweiten Satz bei einem Rückstand von 4:1 kurz knapp werden. Zugegeben hatten die Gegnerinnen uns alle irgendwie in den Bann gezogen, dass es vorallem für Antje und Sophia ein zähes, langsames fast schon ein Spiel mit zu niedrigem Blutdruck wurde. Das ähnelte dann auch wieder unserem Zustand vor dem Kaffee.. 😀 Julia und Lisa S. kämpften mit sich und der langen Pause und dem Spiel der Gegner und erlangten mit einer grandiosen Aufholjagd den Tiebreak zur Entscheidung des ersten Satzes. Leider mussten die Beiden hier den Gegnerinnen den Vortritt lassen. Auch im zweiten Satz kämpften die beiden mit allem und jedem, leider reichte es jedoch nicht. Aber als Antje und Sophia das Doppel für sich entscheiden konnten, war dann auch der Druck auf unsere zweite Doppelpaarung verflogen und man nahm erleichtert ein 4:6 hin. Wir zählen also 3 Einzel auf Schladerner Seite und ein Doppel, macht insgesamt 4 Zähler für uns und 2 Zähler für die Betriebssportgruppe und so… Ha und jetzt kommt der Clou. Beim Anblick der Tabellenkonstellation am frühen Montag morgen konnten wir feststellen, es war etwas geschehen. Wir konnten unseren Augen nicht trauen… Die Anderen hatten ihre Ergebnisse noch nicht eingegeben. Ufff… Wofür dann der Stress mit dem Eintragen!? Wofür gibts Fristen!? Naja… Davon mal ab. Wir waren Tabellenführer!!! Ganz oben, an Position 1! Tschakka!!! Ja gut, die anderen hatten immer noch nicht eingetragen, aber so stand es da und es fühlte sich meeeegaaaaa an 😀

Jetzt sind wir Tabellenzweite und erwarten unsere Gäste aus Oberdollendorf am kommenden Sonntag. Und wir würden uns über die gleiche Unterstützung freuen wie vergangenen Spieltag. 9 Uhr gehts los, bis Sonntag! 🙂

Und das ist in der Tat historisch, weil wir uns zuletzt auf Tabellenplatz 3 befanden in der Saison 2017!

SAISON 2019:

Die Damen00 landen unglücklich auf Rang 5!😁😉🧐🙅‍♀️🤷‍♀️🙅‍♀️🤦‍♀️

Die Damen00 hingegen hatten gegen die gefürchteten und dann doch in Flucht geschlagenen Lohmaranerinnen so viel Blut geleckt, dass man es zum nächsten Heimspiel mit voller Vorfreude, höchst motiviert und heiß wie Frittenfett, kaum fassen konnte, dass die Mucher Mädels lediglich mit zwei Spielerinnen anrückten. „Hilfe. Wer spielt denn jetzt!? Wer darf denn spielen? Wie schreibt man das auf? Häääh?“ Tja, da war man ein wenig aufgeschmissen und vor lauter Entsetzten und der überschüssigen Motivation wurde also einfach das Büffet geplündert. Außer von denen die dann doch ran mussten. Zwei Einzel mussten ja gespielt werden. Antje Schneider im ersten Einzel erledigte das mit dem Büffet plündern während des Spiels. Vielleicht sorgte auch diese regelmäßige, im Ruhepuls ausgeführte, konstante Nahrungsaufnahme zur Verwunderung bei der Gegnerin, dass sie das Einzel abgab und es so schon 3:0 für uns stand. Lisa Welter, die keine Zeit für die Nahrungsaufnahme hatte, da sie mit Ihrem 190er Puls zur Verwunderung aller beitrug, tat sich im ersten Satz leicht schwer. Geschuldet der da schon extremen sommerlichen Temperaturen, ließen Konzentration und Kraft den mit 5:2 schon sicheren ersten Satz ins Schwanken geraten. Als Lisa sich aber dann entschied, man lasse die Gegnerin doch noch was rankommen, wurd es Zeit für ein bisschen mental Coaching vom Rand aus. Zur Verwunderung der Gegner allerdings. Aber es hat geklappt und Lisa brachte den ersten Satz mit 7:5 heim. Fein fein. Fehlte ja nur noch einer. Also los. Scheinbar war der Mentalcoach bei Lisa nun eingezogen und ließ sie auch den zweiten Satz souveräner mit 6:3 nach Hause holen. Mensch. Vor dem Puls alle Achtung, der Puls der Zuschauer war aber mindestens genauso hoch. 😀 Was ein Match. Gut gespielt und durchgehalten! In den Doppeln konnte man also neu aufstellen und einfach, unbeschwert der Pizzii entgegen spielen. Lisa S. und Julia, gesättigt vom reichhaltigen Buffet, liefen auf und spielten als würden sie schon immer zusammenspielen. Meint man, tun aber auch sie nicht. Erstes gemeinsames Doppel, erster gemeinsamer Sieg. Coole Sache von euch beiden! Mehr oder weniger verdient, gab es also Pizzii. Juchuu! An dieser Stelle sei gesagt, wir landeten mit diesem Sieg auf Tabellenplatz 2. Ups. Aufstieg!? Haha niemals. So war das nicht geplant. Bestimmt wollen doch lieber Rosbach oder Birk aufsteigen!? Drüber nachdenken kann man ja mal, denn denken können wir. 😁😁😁
Reisen wir also nach Birk um deren Motivation nach Aufstieg zu schnuppern. Es lag tatsächlich was in der Luft, irgendwas war anders. War es Antje und das Balisto, welches sie vor dem Spiel genüsslich verzehrte, war es Denise Hüfte, Sophias ohne Unterbrechung redende Gegnerin oder Dinahs Übermut gepaart mit gewohnt zappeliger und unkontrollierter Spielweise!? Oder war es doch die lautstarke und gut beschallte nahezu mallorkinische Abschlussfeier der Fussballer? Mit Sicherheit trugen jeweils all diese Faktoren zu spannenden aber unglücklich verlorenen Spielen bei. Wie blöd. Aber nicht aufsteigen war ja unser Ziel. Tja. In den Doppeln wollte man also nochmal angreifen, denn 6:0 sieht ja irgendwie auch blöd aus. Gesagt getan… und fehlgeschlagen.🤦‍♀️😞😒😞 Komische Luft in Birk. Beschallt, hier nur noch vom Nachbarplatz, auf dem sich Julia und Sophia auf ihr Doppel vorbereiteten, spielten Dinah und Antje souverän Satz 1 mit 6:2 nach Hause. Und dann hörte man auf. Die gewohnt, einfach gut abgestimmte, klare Spielweise verließ die beiden in Satz Nr. 2. Es lief schlichtweg einfach nicht mehr und man verlor 2:6 und 6:10. Gruselig. Auch Julia und Sophia, der konstanten Beschallung immer noch ausgesetzt, verloren das Doppel deutlich mit 6:3 6:2. Man weiß es nicht. Also ab unter die Dusche, wo sich dann auch die Frage nach Essen stellte. Nach mehreren Spionageangriffen auf die gegnerische Küche und dann zur Enttäuschung aller festgestellten wohl ausbleibenden Mahlzeit, wurde also geduscht und die Heimreise angetreten. In der Dusche teilte man uns dann mit, es gäbe doch noch was zu essen. Die Hälfte der Spielerinnen aber geknickt, nicht mehr hungrig, enttäuscht oder ähnliches, verließen die Birker Anlage. 😕🥺😧🥴 Immerhin wars ja schon halb 10 abends. Schwamm drüber. 🧐🤨😴
Für das letzte Spiel wurden vor allem die allseits bekannten Wetterapps auf die Probe gestellt und es war schnell klar, es ist viel zu heiß zum Spielen. Bei gemeldeten 35 Grad nachmittags versuchte man das Spiel gegen Hennef noch zu verschieben, was aber einfach nicht auf Begeisterung, sondern noch viel eher auf Sturheit der Gegnerinnen stieß, sodass wir entschlossen, wir fahren nicht. ☀️☀️☀️Nein, auch das muss anders gesagt werden, wir wollten gerne verlegen, mit Unterrichtung des Verbandes und nochmaliger Bitte an die Gegnerinnen fielen wir nicht in Hennef ein. Nachdem man die Schlagzeilen über Kollabieren wegen Hitze, Absage von Spielen wegen Hitze und weiteren Zwischenfällen vernahm, entschieden wir auf unseren Verstand zu hören und unsere Gesundheit in den Vordergrund zu stellen. Glücklicherweise entschied der Verband, zwar das Spiel für Hennef zu werten, uns die Strafe aber zu erlassen. Okay. Kann man so machen, schön wars jedoch nicht. Was lernen wir daraus!? Augen zu und durch!? Aufstehen, Krone richten, weiter geht’s! Und zwar 2020! Sollte uns jedoch eine Mannschaft nach einer Spielverlegung fragen, werden wir dies wohl gut überlegen. Gerade wenn die Gruppen annähernd wegen Aufstieg des Erstplatzierten so bleiben.🤬🤬 Aber erstmal wird jetzt nach der Saison auch weiter fleißig trainiert und mal sehen, was der Winter so bringt. Und dann starten wir nächste Saison wieder durch!🤩🤩 Alles in allem war es nämlich eine richtig schöne Zeit!❤️💓💖 Eure Damen00 (Lisa Welter, Denise Güdi, Julia Hellmann, Antje Schneider, Dinah Bungard, Anisa Mekaoui, Sophia Bönisch, Lisa Schmidt)

Auch hier nochmal ein Dankeschön an Antje Schneider, die uns aus Dattenfeld diese und hoffentlich auch nächste Saison, nicht nur mit ihrem phänomenalen Ruhepuls, so tatkräftig unterstützt hat. Wir hoffen du bleibst dabei.
Ebenfalls über die Unterstützung von Lisa S. und Anisa würden wir uns sehr freuen! 😍😍😍

Fortsetzung Teil II

Vorne, v.l.n.r: Lisa Schmidt, Antje Schneider, Anisa Mekaoui, Sophia Bönisch
Hinten, v.l.n.r.: Denise Güdelhöfer, Lisa Welter, Dinah Bungard, Julia Hellmann

Nach zwei Wochen Pause steuerten wir unserem ersten Heimspiel entgegen. Und wofür gabs nochmal den Kopf!? Genau! Um sich Gedanken zu machen. Haha! Bei Sichtung der in unserer Gruppe bereits gespielten Matches fand sich auch unser Gegner der TC Lohmar wieder und das Ergebnis erschrak uns alle. 6:0 gegen Much. Ups. Gucken wir mal bei den LKs. Ups ups. So wurde wild gerätselt, formatiert, gegrübelt, was machen wir nur. Nach Stärke aufstellen und gucken was passiert? Aus den vollen schöpfen und die Mädels, die noch nicht gespielt haben, spielen lassen? Fragen über Fragen. Bestens mit Nahrung ausgestattet, die Plätze gewässert und gefegt, warteten wir also auf die Lohmaranerinnen. Und da kam sie auch schon. Fein. Wir entschieden uns Antje und Julia zuerst ins Rennen zu schicken. Antje kam gut ins Spiel und bezwang ihre Gegnerin mit 6:3 6:4. Julia hingegen tat sich schwer ins Spiel zu kommen und verlor diese Begegnung. In Runde zwei spielten Dinah und Sophia, hier war das Ergebnis jedoch andersherum. Sophia siegt souverän, mit dem Wunsch nach mehr Gegenwehr und Dinah verlor 6:2 6:2, mit dem Wunsch nach weniger Gegenwehr. Bei nur 4 mitgereisten Gegnern ging also nach den Einzeln das Rätseln wieder los, aber wir hatten ja schon ein 2:2 eingefahren, also konnten wir hier noch eine Chance wittern. Dinah und Antje im ersten Doppel, Sophia und Denise im zweiten Doppel und Attacke, egal was die Lohmaranerinnen jetzt machten. Nach kurzem Abstimmen ging unser erstes Doppel souverän im ersten Satz in Führung und holte nach einer 5:1 Führung im zweiten Satz das Spiel mit 6:3 nach Hause. Sophia und Denise hingegen machten es spannend und ließen Lohmar mit 5:7 davonziehen. Auch die beiden mussten sich abstimmen, aber hier eher auf das kuriose Spiel der Gegnerinnen. Der zweite Satz konnte sicher nach Hause geholt werden. Und nun!? Tie-Break? Wie ging das noch? Wer steht wo und schlägt wohin auf? Die waise Stimme aus dem Hintergrund à la Heidi Bungard konnte Klarheit bringen und es bot sich mittlerweile auf beiden Seiten ein kurioses Spiel um den Sieg. Mit einer Führung von 6:1 hätte die Sache ja klar sein können. Denkste! Spannend ist es doch, wenn man den Gegner noch auf 9:7 rankommen lässt. Oder auf 9:8… Aber die beiden sichern uns mit 10:8 im Tie-Break den Gesamtsieg gegen unsere Gäste aus Lohmar. Und die Pizzii im Anschluss. Juchu!!! Auch wenn nicht alle aus der Mannschaft gespielt haben, waren wir geschlossen bis zum Schluss anwesend und man muss sagen, der vergangene Spieltag war eine reine Mannschaftsleistung. Von der Organisation, der Abstimmung wer spielt und wer nicht, über das Unterstützen und Mut machen am und auf dem Platz bis hin zum Bejubeln, beglückwünschen, dem Spülen und dem Clubhaus wiederherrichten, einfach klasse. Unsere Headcoaches an diesem Tag nicht zu vergessen, David und Gero, die tatkräftig das in-den- Hintern-treten und anspornen übernommen haben. Herzlichen Dank Euch! Und nun kann wieder gerätselt werden, wie wir am kommenden Sonntag gegen Much antreten werden. Uuuunnnnnnnd los… Wir freuen uns über eure Unterstützung! Eure Damen00!

…Genau! Und das tun sie auch… Teil II

Auch am 5.5. starteten die neu bzw. wieder zusammengesetzten Damen in die Sommersaison 2019. Und das direkt bei unserem Nachbarverein, dem Lokalderbygegner… dem TV Rosbach. In Erinnerung schwelgend reisten wir also von Schladern nach Rosbach. Kurz mussten jedoch einige Punkte klargestellt werden… „wo ist der Schneeanzug verstaut!?“, „wie war das mit der Thermounterwäsche!?“, „habe ich eigentlich Gummistiefel!?“. Es war kalt. Winterlich kalt. Die Rosbacher Herren50, welche bereits um 9 Uhr an jenem Sonntag anfingen, erzählten von Temperaturen um 1°C, während die Zuschauer in Decken und Jacken gehüllt, die Spiele verfolgten. Und manchmal, wirklich nur manchmal lügt das Regenradar nicht und er kam also, der 15-minütige Platzregen und schwemmte die Plätze. Hier kam dann auch die Frage nach Schlauchboten und Rettungswesten, bei der Anreise von Schladern nach Rosbach auf. Nach dem paddeln, wäre es wenigstens nicht mehr so kalt gewesen. Und nochmal zeigte uns das Regenradar wie genau es sein kann und schickte einen weiteren Schauer nach Rosbach…Verspätet konnten wir dann jedoch unser Duell gegen Rosbach beginnen. Hier war relativ schnell klar, wer Katz und wer Maus an diesem kalten Sonntag war. Nun ja, es stand also 4:0 nach den Einzeln für Rosbach. „Da konnte ich nichts machen“, „Vorhand und Rückhand daheim gelassen“ „Nachdem 3:0 war dann alles vorbei“ und „fürs erste Einzel überhaupt, war‘s okay.“ beschrieben die Einzelpartien. Und es war immer noch kalt. In den Doppeln jedoch war klar, wir greifen noch einmal an. Für ein neu formiertes Doppel aus Antje Schneider und Lisa Schmidt gings nach einem Rückstand von 2:6, jetzt aufeinander eingespielt, in den zweiten Satz, der dann gut mit 6:4 nach Hause geholt werden konnte. Ein spannender Tiebreak setzte dem zweiten Doppel noch die Krone auf, konnte aber auch mit 10:5 eingeheimst werden. Wenn man bedenkt, die beiden kennen sich erst seit dem vergangenen Winter, gute Leistung! Auch das erste Doppel mit Lisa Welter und Dinah Bungard war bekanntermaßen knapp. Klare Dinger sind nichts für die beiden. So musste also das 7:5 und nachher auch das 7:6 erkämpft werden. Aber Sieg ist Sieg. Durchgefroren retteten wir uns unter die Dusche und zum Essen, wurd ja auch Zeit, wurd nämlich dunkel draußen… Fortsetzung folgt!

Der Saisonstart 2019 Teil I – Heiter bis wolkig…

Am 05.05. war es also so weit. Die Saison hat zumindest für die Damen00 und die Damen50 jeweils auswärts begonnen. Die Damen50 unterlagen unserem Namensvetter dem TC BW Siegburg mit 5:1. Wo das erste Doppel sichtlich knapp im Tiebreck mit 10:12 für Siegburg gezählt wird, konnte das zweite Doppel klar einen Sieg einfahren. In und gegen Birk ist unseren Damen50 ein Sieg zuzuschreiben, da hier ein Ersatzspieltermin nicht gefunden werden konnte und Birk so nicht angetreten ist.Unsere U12 Mixed hingegen, die in der 1. Bezirksliga kräftig mitmischen kann, fuhr Zuhause ein Unentschieden ein. Die Gegner aus Troisdorf, eine Woche später, traten nicht an, sodass unsere Mixed hier 6:0 gewinnt. In der jungen Saison gab es jedoch auch eine Niederlage gegen den SV BW Hand mit 1:5. Weiter geht’s, im nächsten Heimspiel. Auch unsere Knaben15, welche in der 3. Kreisliga antreten, konnten beim STV Grafenkreuz ein souveränes 4:2 einheimsen. Hier sei gesagt, dass es die 2 Spiele für Grafenkreuz nur gegeben hat, weil unsere Jungs nur zu dritt angetreten sind. Aber, siehe da, wer dann alle drei Einzel und ein Doppel holt, kann auch mit 4:2 einen souveränen Sieg feiern. Weiter so!Unsere U12 Mixed tritt bereits am 31.05. Zuhause gegen Bergisch Gladbach an. Und weil das ganze Wochenende wohl gut heimspiel geeignet ist, spielen die Damen50 in heimischen Gefilden gegen den schon lang bekannten TV Gelpetal um 9 Uhr und die Damen00 im Anschluss ab 14.30 Uhr gegen den TC Much. Die Knaben15 starten ebenfalls früh, allerdings auswärts in Siegburg. Wer an diesem Wochenende also noch nichts vorhat, kommt vorbei und unterstützt unsere Mixed, die Knaben und Damen auf der Anlage. Tja und die Damen00? Was ist eigentlich mit denen!? Die wollten doch wieder spielen?!..